Blackjack-Regeln - Geschichte
Blackjack ist heutzutage mit Abstand das beliebteste Kartenspiel in
Casinos in ganz Europa und Nordamerika. Wie bei vielen bekannten Spielen
ist die Herkunft eher unbekannt bzw. schlecht dokumentiert. Blackjack
soll von einem beliebten Kartenspiel abstammen, das im 17. Jahrhundert
in Frankreich an Casino-Tischen gspielt wurde und den Namen
Vingt-et-Un (einundzwanzig) trug,
daher auch die andere beliebte Bezeichnung: „21“. Vor
Vingt-et-Un soll es wohl noch
andere Spiele gegeben haben, jedoch sind davon kaum Aufzeichnungen
bekannt. Die Franzosen vor der Revolution spielten Blackjack mit englischen
Seefahrern, Soldaten und Händlern. Dabei erhielt das Spiel den Namen „Blackjack“
aufgrund einer Sonderregel für die sogenannte perfekte Hand bei
Vingt-et-Un: Ein Spieler mit den Karten Pik-Ass (eine schwarze (=black)
Karte mit dem Symbol Pik) und den Pik-Buben (Bube = Jack) als erste zwei
Karten in der Runde, die extra ausbezahlt wurden. Dazu gesellte sich der
Reim in den Wörtern Black Jack,
dem man nicht widerstehen konnte.
Bald fand man auch Gefallen an Blackjack in Nordamerika, wo das Spiel
im 18. Jahrhundert unter den Kolonisten sehr beliebt war und sich im
Laufe des 19. Jahrhunderts auch in den Westen ausbreitete. Als Nevada im
frühen 20. Jahrhundert das Glücksspiel legalisierte, war Blackjack eines
DER Spiele in den Las Vegas Casinos. Seitdem wurden viele Varianten
entwickelt, die in verschiedenen Casinos und unterschiedlichen
geografischen Regionen Ihre eigenen besonderen Regeln fanden.
Wie nicht anders von einem internationalen Casino erwartet, bieten
wir eine Anzahl von Blackjack-Varianten aus aller Welt, unter anderem
folgende:
- European Blackjack
- Vegas Blackjack
- Klassisches Blackjack
- 6-Deck Blackjack
- Double-Deck Blackjack
- Single-Deck Blackjack
- Surrender Blackjack
- Live-Asse Blackjack
- Alles-Geht-Blackjack
- Blackjack Swap
- Barcelona 21 Blackjack
- Superspiel 21 Blackjack
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